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Barrierefreier Zugang zum Schloss - Vision oder bald realisierbar?

Projektbeschreibung

Da die barrierefreie Erschließung über den Haupteingang auf der Ostseite auf Grund der verschiedenen Höhenniveaus im Inneren größere Schwierigkeiten bereitet, wurde die Erschließung von der Westseite ins Auge gefasst.

Der rückwärtige Eingang liegt 1,86 m über dem Straßenniveau. Um diese Höhe zu überbrücken ist eine schiefe Ebene in den Parkbereich vorgesehen, welche sich mittels Stufen und Sitzstufen zum Gelände abtreppt.

Die schiefe Ebene distanziert sich zum Schloss und wird durch unterschiedlich hohe Niveaus angeschlossen. Diese Flächen können individuell gestaltet werden, unterstreichen das Gebäude und assoziieren den ehemaligen Wassergraben. Die geschwungene Form ermöglicht den unregelmäßigen Grundriss des Schlosses aufzunehmen. Die schiefe Ebene mit den Treppenstufen umfasst das Gebäude und bildet einen Rahmen.

Eine kleine Brücke überspannt den „Wassergraben“ und endet in der ehemaligen Schlossküche, in der man die „Talstation“ des bereits realisierten Aufzuges erreicht. Diese barrierefreie Erschließung fügt sich in das gesamte Ensemble ein und wird als „Skulptur im Garten“ wahrgenommen. Eine gemeinsame Nutzung wird so unterstützt.

Der über die Außenanlage zu erreichende Aufzug bildet die logische Fortsetzung des barrierefreien Zugangs zum ersten und zweiten Obergeschoss. Damit wird auch für mobilitätseingeschränkte Besucher des Schlosses die Möglichkeit eröffnet, das gesamte Spektrum der Veranstaltungen zu nutzen.

 

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