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1998 - 2018
20 Jahre Förderverein Renaissanceschloss Ponitz

Das 20jährige Jubiläum des Förderverein Renaissanceschloss Ponitz war eine gute Gelegenheit Rückschau auf 20 Jahre harte Arbeit zu geben.
In dieser Zeit ist es gelungen, das Kulturdenkmal wieder mit Leben zu erfüllen. Vielseitige kulturelle Angebote konnten seit 1998 gemacht werden.
Dadurch ist das Ponitzer Schloss auch überregional zu einem Anziehungspunkt für kulturell interessierte Besucher geworden.
Auch für Hochzeitspaare ist das Schloss eine gute Adresse.

Der Vorstand und die Mitglieder des Fördervereins bedanken sich bei allen Gratulanten recht herzlich für die freundlichen Worte und die überreichten Geschenke.

Das Antiquariat ist gefüllt und nicht mehr aufnahmefähig - Annahmestopp!

Aufgrund der seit Mai in großem Maße angelieferten Büchermengen ist das Schlossantiquariat an seine Kapazitätsgrenze gelangt. Aus diesem Grund können wir leider ab sofort keine Bücher mehr annehmen. Wir danken allen Einlieferern und bitten um Verständnis für diese Maßnahme.

Die nächsten Veranstaltungen im Schloss:

Einladung zum Konzert des „Trio Favoloso“
im Rahmen des Altenburger Musikfestivals

Am Samstag, 10. August 2019, 19:30 Uhr ist das Renaissanceschloss Ponitz wieder eine Spielstätte des Altenburger Musikfestivals in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Altenburger Musikfestival.

An diesem Abend gastieren Eva Jurisch (Klarinette), Cora-Sophie Schwanebeck (Viola) und Mariya Horenko (Klavier) im Festsaal des Renaissanceschlosses Ponitz. Die drei Musikerinnen lernten sich an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig bei einem Kammermusikprojekt kennen. Bald darauf gründeten sie ein festes Ensemble und nennen sich seit 2015 „Trio Favoloso“ (favoloso, ital. = fabelhaft, märchenhaft).

Eva Jurisch, geboren 1990 in Dresden, erhielt bereits mit fünf Jahren Blockflötenunterricht und entdeckte im Jahr 2000 die Klarinette für sich. 2008 begann sie ihr Studium an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" bei Prof. Wolfgang Mäder. Während des Studiums in Leipzig gewann sie mehrere Preise bei Kammermusikwettbewerben, außerdem ist sie mit ihrem Trio d’anches Stipendiatin bei der Stiftung "Live Music Now" Leipzig. Eva nahm an Meisterkursen bei Alexander Bader, Reiner Wehle, Marco Thomas, Karl Leister und Ralph Manno teil. Nach einer erfolgreichen Diplomprüfung 2013 begann sie ihr Masterstudium an der HMT Leipzig welches sie an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" Weimar bei Prof. Thorsten Johanns fortsetzte und 2016 abschloss. Seitdem ist sie im mitteldeutschen Raum freischaffend als regelmäßige Aushilfe in Orchestern (wie z.B. in der Landeskapelle Eisenach) und Musikpädagogin an verschiedenen Musikschulen tätig. Der Kammermusik widmet sie sich, außer mit dem Trio Favoloso, auch noch mit ihrem Klarinettenquartett '3plus1'. Mit diesem gastierte sie schon 2017 im Renaissanceschloss.

Cora-Sophie Schwanebeck, geboren 1989 in Rostock, begann in frühester Kindheit mit dem Geigenunterricht und entschied sich 2005 aus Liebe zum tieferen Register und warmen Klängen für die Viola. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig bei Prof. Guy Ben-Ziony (Waldstein Ensemble, The Israeli chamber project) und Prof. Claudia Bussian (HfM Mainz, Gewandhausorchester Leipzig). Solistisch trat sie bereits mit der Staatskapelle Halle und der Klassischen Philharmonie Bonn auf. Cora-Sophie wird neben der Kammermusik regelmäßig von Orchestern wie dem MDR Sinfonieorchester, der Musikalischen Komödie Leipzig, der Staatskapelle Halle und der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz engagiert.

Mariya Horenko wurde in Svetlovodsk (Ukraine) geboren. Mit 5 Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht, erst privat, dann an der Musikschule in Svetlovodsk. Anschließend besuchte sie die Fachschule in Kirovograd. 2003 kam sie nach Deutschland, war zunächst Seminarschülerin und wurde dann in die Nachwuchsförderklasse der HMT Leipzig aufgenommen. Nach dem Abitur 2007 begann sie mit dem Studium Instrumentale Korrepetition bei Gudrun Franke. Sie konzertierte u.a. bei den Leipziger Chopin–Tagen 2009, bei der Neuen Leipziger Chopin–Gesellschaft e.V. und im Rahmen des Reger–Forums in Leipzig. Seit 2012 ist sie Mitglied der Neuen Leipziger Chopin–Gesellschaft. Im Jahr 2013 machte sie die Abschlüsse als Diplompianistin und Diplomkorrepetitorin; 2015 folgte dann der Masterabschluss in Klavierkammermusik. Mariya unterrichtet unter anderem in der Clara–Schumann–Schule und der Musikschule Muldental. An der Musikschule Johann Sebastian Bach Leipzig ist sie als Korrepetitorin tätig und gründete 2015 das „Duo Le Mria“.

Die Musikerinnen haben am Konzertabend Werke von Max Bruch, Claude Debussy, Paul Juon und Arnold Nevolovitsch in ihrem Repertoire.


Eva Jurisch, Marya Horenko, Cora-Sophie Schwanebeck v.l.n.r

Die Künstler, der Förderverein Altenburger Musikfestival und der Förderverein Renaissanceschloss laden zu diesem Konzert herzlich ein.
Weitere Informationen über das Trio sind unter www.trio-favoloso.de zu finden.

Einladung zum kabarettistischen Abend

Am Donnerstag, dem 26. September, 19:30 Uhr gastiert Lutz Teetzen im Festsaal des Schlosses mit seiner kabarettistisch heiteren Rechtsberatung unter dem Motto Erbschleicherei. Wer sich etwas intensiver darauf vorbereiten möchte findet unter www.erb-schleicherei.de weitere Informationen.

Der Künstler und der Förderverein Renaissanceschloss laden ganz herzlich zu dieser Veranstaltung ein.

Siehe auch bei Veranstaltungen oder im aktuellen Veranstaltungskalender

 

 

Information zur Saison 2019 im Renaissanceschloss Ponitz

Bis Mitte Oktober ist das Schloss jeden Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr und eine Stunde vor Beginn der Veranstaltungen geöffnet.
Besucher können das „Schloss-Antiquariat“ besuchen und sich mit Literatur der verschiedensten Bereiche versorgen, sich die jeweiligen Ausstellungen anschauen oder im Lesecafé eine Tasse Kaffee oder Tee trinken.

Die Mitglieder des Fördervereins Renaissanceschloss Ponitz freuen sich auf Ihren Besuch.

Das Schlossantiquariat ist „aufgestiegen“.

In den Wintermonaten 2014-2015 wurde das Schlossantiquariat in mühevoller Kleinarbeit vom Erdgeschoss in das 2. Obergeschoss umgelagert, damit im Erdgeschoss die Sanierung und Renovierung der Räume fortgesetzt werden kann.

Seit dem 12. April 2015 präsentiert sich der Bücherfundus in einer neuen Umgebung, die die antiquarischen Bücher in einer besonderen Atmosphäre präsentiert.

Der Erlös wird wieder ein Baustein für das Schloss sein.

Dank des Aufzuges ist das 2. Obergeschoss auch für jeden zu erklimmen, unabhängig von der körperlichen Konstitution.

   
 
 

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