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Foto: M. Lehmann
 

Aktueller Hinweis:
Die Winterpause des Schloss-Antiquariates dauert noch bis zum 29. April 2017. Während dieser Zeit werden weder im Schloss noch in der Gemeindeverwaltung Bücher angenommen.
Wir bitten auch darum, während dieser Zeit keine Bücher vor das Schloss zu stellen (wie bereits geschehen), da nicht gewährleistet ist das diese Bücher rechtzeitig geborgen werden. Es wäre schade, wenn gute Literatur durch Witterungseinwirkungen zerstört würde.

Ab dem 30. April ist das Schloss und das Schloss-Antiquariat wieder sonntags von 14:00 bis 17:00 Uhr, außer am 21. Mai und am 4. Juni (Pfingstsonntag), und eine Stunde vor Beginn der Veranstaltungen geöffnet.

 

Haben Sie keine Angst, wir „verbauen“ Bücher nur indirekt. Aber wie man mit Bausteinen einen Mauerverband schafft, so kann auch ein Bücherverband erheblich zur Erhaltung eines historischen Gebäudes beitragen. Das Angebot unseres Schlossantiquariats besteht ausschließlich aus gespendeten Büchern. Bücher, die die Eigentümer nicht mehr benötigen, die diese aber auch nicht wegwerfen wollen und können, gelangen auf den vielfältigsten Wegen in unser Schlossantiquariat.

Damit entstand eine Fundgrube, in der Bücherfreunde nach „Schätzen“ suchen können und bereits so manches interessante Werk entdeckt haben. Für eine Spende erhalten sie dann die ausgesuchten Bücher als „Spendenquittung“.

Mit den Spenden aus dem Schlossantiquariat konnten bereits die Fertigstellung des Wendel-steines und die Renovierung der Eingangshalle sowie der Kauf von Bücherregalen mitfinanziert werden.

Seit dem Tag des offenen Denkmals 2013 haben die Besucher nach der „Schatzsuche“ im Schlossantiquariat nun auch die Möglichkeit im Lesecafé bei einer Tasse Café oder Tee zu verweilen und die ausgewählte Literatur schon etwas näher in Augenschein zu nehmen.

Die Umgestaltung des Erdgeschossraumes zum Lesecafé wurde Dank des ehrenamtlichen Engagements vieler Vereinsmitglieder und der Einbindung mehrerer Fachfirmen innerhalb von vier Jahren realisiert. Begonnen wurde mit dem Abbruch einer Ende des 19. Jahrhunderts eingestellten Trennwand, die das Erscheinungsbild des Netzrippengewölbes nachteilig beeinflusste. Im Anschluss daran wurde der Fußboden erneuert und dabei mit einer Fußbodenheizung und keramischen Bodenplatten ausgestattet. Diese Maßnahme wurde mit Lottomitteln unterstützt. Danach waren noch viele Arbeiten zu erledigen wie die Schließung von Rissen in den Gewölben, die Entfernung der vielschichtigen Farbanstriche aus der Zeit der Nutzung als Kinderkrippe, die Erneuerung der Elektroinstallation und der Fensterbretter. Auch ein in eine Innenwand eingebauter Kaminzug musste saniert werden. Nach Abschluss der Mauerer- und Putzarbeiten konnte die parallel zu den übrigen Arbeiten sanierte Glastür zum Nachbarraum wieder eingebaut werden, die jetzt wieder in ihrem ursprünglichen Erscheinungsbild erstrahlt, befreit von den weiß gestrichenen Pappen, die man an Stelle des einstmals vorhandenen Glases eingesetzt hatte. Nach den Malerarbeiten an Decke und Wänden konnten die neuen Wandschränke eingebaut und mit Geschirr bestückt werden. Auf den Wandborden wurde gesammeltes Porzellan zur Raumgestaltung aufgestellt. Die für das Lesecafé erworbenen Bücherregale wurden mit einer weißen Lasur gestrichen, wodurch sie sich gut in das Gesamtkonzept einfügen. Die Möblierung des Raumes erfolgte mit vorhandenen Tischen und Stühlen.

Die Einrichtung des Lesecafés hat unserer Schlossantiquarin umfangreiche Arbeit beschert, die sie jedoch professionell und mit Freude erledigt hat. Dafür sei ihr an dieser Stelle ganz herzlich gedankt.

In den Wintermonaten 2014-2015 wurde das Schlossantiquariat in mühevoller Kleinarbeit vom Erdgeschoss in das 2. Obergeschoss umgelagert, damit im Erdgeschoss die Sanierung und Renovierung der Räume fortgesetzt werden konnte.

Seit dem 12. April 2015 präsentiert sich der Bücherfundus in einer neuen Umgebung, die die antiquarischen Bücher in einer besonderen Atmosphäre präsentiert.

Mit Klick auf ein nachfolgendes Bild gelangen Sie zur Bildergalerie.

 

Umfangreiche Bauarbeiten an der Treppe waren erforderlich:

im 2. OG im 2. OGTreppendetail

Der fertiggestellte Wendelstein:

WendelsteinWendelstein von obenWendelstein oben

Die Eingangshalle mit ihrer mächtigen Säule
links vor, mitte und rechts nach der Renovierung:

Säulenhalle vor RenovierungSäulenhalle nach RenovierungSäulenhalle nach Renovierung

Fotos: M. Lehmann


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